Kleine Telefonsammlung

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Deutsche Bundespost – Bavaria – Post DFeAp 303 – Aug. 1989

 

Modell Bavaria ist ein Prachtstück im Stil handbemalter Bauernmöbel.

Ein rustikales Wappen ziert die aufklappbare Konsole mit Tastenfeld.

Dort hat man Zugriff auf Kurzwahl für 10 Rufnummern und Wahlwiederholung.

 

B= 240mm – H= 315mm – T= 145mm – G= 3060g

 

Wahlverfahren: IWV (Impulswahlverfahren)

 

Gebühren: monatl. 11,60 DM oder einmalig 717 DM (Stand 10/80)

 

       

 

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Deutsche Bundespost – Bavaria – Post DFeAp 303 – Jul. 1986

 

Modell Bavaria ist ein Prachtstück im Stil handbemalter Bauernmöbel.

Ein rustikales Wappen ziert die aufklappbare Konsole mit Tastenfeld.

Dort hat man Zugriff auf Kurzwahl für 10 Rufnummern und Wahlwiederholung.

 

B= 240mm – H= 315mm – T= 145mm – G= 3060g

 

Wahlverfahren: IWV (Impulswahlverfahren)

 

Gebühren: monatl. 11,60 DM oder einmalig 717 DM (Stand 10/80)

 

 

       

 

 

Deutsche Bundespost – Potsdam – Post DFeAp 302 - schwarz - 1989

 

Modell Potsdam ist geprägt vom klassischen Design und dem Wappen,

das die aufklappbare Konsole mit modernem Tastenfeld dekoriert.

 

B=240mm – H= 315mm – T= 145mm – G= 3110g

 

Wahlverfahren: IWV (Impulswahlverfahren)

 

Gebühren: monatl. 11,60 DM oder einmalig 717 DM (Stand 10/80)

 

       

 

 

Deutsche Bundespost – Lyon – Palisander – POST DFeAp 301 - Jan. 1986

 

Modell Lyon glänzt mit einem massiven, palisandergebeizten Holzgehäuse, Wählscheibe,

geflochtener Telefonhörerschnur und vergoldeten Beschlägen.

 

B= 240mm – H= 240mm – T= 250mm – G= 1960g

 

Wahlverfahren: IWV (Impulswahlverfahren)

 

Gebühren: monatl. 7,70 DM oder einmalig 460 DM (Stand 10/80)

 

   

 

 

 

Deutsche Bundespost - Venezia - Onyx - DFeAp 302 - Febr. 1983

 

Modell Venezia ist eine kunsthandwerkliche Arbeit aus Onyx. Jedes Einzelstück hat als Applikation eine geflochtene

Hörerschnur, eine stilechte Wählscheibe und vergoldete Beschläge.

 

B= 240mm – H= 240mm – T= 250mm – G= 4020g

 

Wahlverfahren: IWV (Impulswahlverfahren)

 

Gebühren: monatl. 8,80 DM oder einmalig 532 DM (Stand 10/80)

 

   

 

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Deutsche Bundespost – Oslo – Esche – Post DFeAp 330 (Elefantenfuß) – Dez. 1983

 

Modell Oslo grüßt aus dem Norden mit der eigenwilligen Form aus massivem Eschenholz und

dem Tastenfeld unterhalb des Hörers. Dieses exklusive Tischtelefon greift die der Natur nachempfundene

organische Linienführung skandinavischer Möbel auf.

 

B= 170mm – H= 145mm – T= 225mm – G= 1700g

 

Wahlverfahren: IWV (Impulswahlverfahren)

 

Gebühren: monatl. 11,00 DM (Stand 12/89)

 

           

             

 

 

Deutsche Bundespost – Spessart - Eiche – Post FeTAp 392 – Sept. 1983

 

Modell Spessart fällt mit gediegenem Eichenholz und hat für das Tastenfeld eine Verschlussklappe,

die auch als Minischreibpult dient.

 

B= 340mm – H= 330mm T= 157mm – G= 4660g

 

 

Wahlverfahren: MFV (Mehrfrequenzwahlverfahren) Wahlblock 71 (Umbau)

 

Gebühren: monatl. 15,60 DM (Stand 12/89)

 

   

 

 

 

Deutsche Bundespost – Spessart - Eiche – Post FeTAp 392 – Sept. 1983

 

Modell Spessart fällt mit gediegenem Eichenholz und hat für das Tastenfeld eine Verschlussklappe,

die auch als Minischreibpult dient.

 

B= 340mm – H= 330mm T= 157mm – G= 4660g

 

Wahlverfahren: MFV (Mehrfrequenzwahlverfahren) Wahlblock 71 (Umbau)

 

Gebühren: monatl. 15,60 DM (Stand 12/89)

 

   

 

 

Deutsche Bundespost – Tisch- und Wandapparat W49 - HAGENUK/Kiel aus Bakelit elfenbeinfarben – Nov. 1965

 

Der W 49 ist der vom W 48 abgeleitete Wandapparat, dessen Entwicklungsjahr mit 1949 im Namen,

ähnlich wie beim W 48, verewigt wurde. Er kann aber noch mehr,

denn mit relativ geringem Aufwand lässt er sich zu einem Tischapparat umbauen.

Nach dem Umbau sieht er dem W 48 sehr ähnlich.

So konnte der Apparat gegebenenfalls an im Laufe der Zeit beim Kunden / Teilnehmer sich ändernde Verhältnisse

bezüglich der Platzierung angepasst werden. Er hätte so im Prinzip auch als Universalapparat getaugt

und den W 48 theoretisch ganz ersetzen können, da man dann nur noch den W 49 im Lagerbestand gebraucht hätte und ihn,

je nach Kundenwunsch, als Wand- oder Tischapparat vor Ort zusammengesetzt hätte.

Nach meinen Infos war er allerdings in der Beschaffung viel teurer, als ein W 48.

 

Wahlverfahren: IWV (Impulswahlverfahren)

 

   

 

 

Deutsche Bundespost – Tischapparat W48 mit ET - HAGENUK/Kiel aus Bakelit elfenbeinfarben – Okt. 1961

 

Gleich zu Beginn der zeitlose, “immerschöne” Klassiker unter den Telefonapparaten schlechthin: der W 48.

Hier in der damals selteneren Elfenbein - weißen Version, was seinerzeit nur gegen erhöhte monatliche

Grundgebühr zu haben war.

 

Wahlverfahren: IWV (Impulswahlverfahren)

 

   

 

 

Deutsche Bundespost – Tischapparat W48 – aus Bakelit elfenbeinfarben – 60er Jahre

 

Gleich zu Beginn der zeitlose, “immerschöne” Klassiker unter den Telefonapparaten schlechthin: der W 48.

Hier in der damals selteneren Elfenbein - weißen Version, was seinerzeit nur gegen erhöhte monatliche

Grundgebühr zu haben war.

 

Wahlverfahren: IWV (Impulswahlverfahren)

 

   

 

  

Deutsche Bundespost – Tischapparat W48 – aus Bakelit elfenbeinfarben – Aug. 1966

 

Gleich zu Beginn der zeitlose, “immerschöne” Klassiker unter den Telefonapparaten schlechthin:

der W 48. Hier in der damals selteneren Elfenbein - weißen Version,

was seinerzeit nur gegen erhöhte monatliche Grundgebühr zu haben war.

 

Wahlverfahren: IWV (Impulswahlverfahren)

 

              

 

 

 

Deutsche Bundespost – Tisch- und Wandapparat W49 mit ET - HAGENUK/Kiel aus Bakelit elfenbeinfarben – 60er Jahre

 

Der W 49 ist der vom W 48 abgeleitete Wandapparat, dessen Entwicklungsjahr mit 1949 im Namen,

ähnlich wie beim W 48, verewigt wurde. Er kann aber noch mehr,

denn mit relativ geringem Aufwand lässt er sich zu einem Tischapparat umbauen.

Nach dem Umbau sieht er dem W 48 sehr ähnlich.

So konnte der Apparat gegebenenfalls an im Laufe der Zeit beim Kunden / Teilnehmer sich ändernde Verhältnisse

bezüglich der Platzierung angepasst werden.

Er hätte so im Prinzip auch als Universalapparat getaugt und den W 48 theoretisch ganz ersetzen können,

da man dann nur noch den W 49 im Lagerbestand gebraucht hätte und ihn,

je nach Kundenwunsch, als Wand- oder Tischapparat vor Ort zusammengesetzt hätte.

Nach meinen Infos war er allerdings in der Beschaffung viel teurer, als ein W 48.

 

Wahlverfahren: IWV (Impulswahlverfahren)

 

   

 

 

Deutsche Bundespost – Tischapparat W48 oT – aus Bakelit elfenbeinfarben – Dez. 1960

 

Gleich zu Beginn der zeitlose, “immerschöne” Klassiker unter den Telefonapparaten schlechthin:

der W 48. Hier in der damals selteneren Elfenbein - weißen Version,

was seinerzeit nur gegen erhöhte monatliche Grundgebühr zu haben war.

 

Wahlverfahren: IWV (Impulswahlverfahren)

 

   

 

 

 Deutsche Bundespost – Tisch- und Wandapparat W49 - aus Bakelit schwarz – Jul. 1958

Der W 49 so, wie man ihn vorwiegend kennt, in normaler schwarzer Ausführung

Der erste von der Post standardmäßig verwendete Apparat war der W48.

1936 wurde er von der Firma Siemens entwickelt und war bis 1980 noch an Hauptanschlüssen installiert.

Hergestellt wurde er unter anderem von Siemens, DeTeWe, W. Heibel-Werke u.a. in den Farben schwarz und elfenbein.

Neue Nachbauten kosten heute zwischen 150 und 250 €.

Alte Originalapparate sind schon ab 25 € zu haben (je nach Zustand).

 

Die Wandapparate W 49 wurden noch einige Jahre länger produziert, als ihre W 48 - Tischkollegen,

weil die Wandapparate des offiziellen Nachfolgers der 611er - Serie, die FeWAp 611 bis 616,

noch deutlich später in die reguläre Produktion kamen, als die normalen Tischapparate.

Wer etwa im Jahr 1966, bei der Beauftragung eines Telefonanschlusses einen Wandapparat bestellte,

bekam in der Regel noch einen W 49.

Nach meinen Infos war der W 49 noch bis 1967 / 68 bei der Ausstattung mit Wandapparat die Regel

und selbst bis etwa 1970 wurden sie gelegentlich noch als Neuapparat ausgeliefert. 

 

Wahlverfahren: IWV (Impulswahlverfahren)

 

   

 

 

Deutsche Bundespost – Telefon 2001 – Post Tel 2001 - Porsche Design – Mai 1990

 

Modell Telefon 2001 hat ein quadratisches Gehäuse mit stufenlos drehbarem Bedienfeld

und wahlweise fixierbaren Anschlusskabeln.

Seine Leistungsmerkmale sind Display, Direktruf, Kurzwahl (10 Rufnummern),

Notizbuchfunktion, Stummschaltung, Gebührenanzeige, elektronisches Sperrschloß,

Wahl bei aufliegendem Hörer, umschaltbares Wahlverfahren, Wahlwiederholung, Tonruf.

Seine Farbe: Mattschwarz.

 

Wählverfahren: MFV (Mehrfrequenzwahlverfahren) und IWV (Impulswahlverfahren)

 

Gebühren: monatl. 22,90 DM (Stand 12/89)

 

       

 

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Deutsche Bundespost – Telefon Micky Maus – Post DFeAP 322 - Febr. 1988

 

Modell Micky Maus mit Tastenfeld ist die witzige Telefon-Variante für Kinder und fürsorgliche Erwachsene,

die viel mit Kindern zu tun haben, wie Kinderärzte, Kindergärtnerinnen oder Inhaber von Spielzeugläden.

 

 

B= 250mm – H= 380mm T= 225mm – G= 1880g

 

Wahlverfahren: IWV (Impulswahlverfahren)

 

Gebühren: monatl. 10,40 DM oder einmalig 418 DM (Stand 10/80)

 

       

 

 

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        Alle Telefone funktionieren am analogen Eingang einer FritzBox z.B. (7390, 7490, 7580 o. 7590).